@planetmatters Let’s make a difference together
@LAURA #beachcleanup #beachvibes #planetmatters
Dank „Planet Matters“, dem TikTok-Account von Felix Krainer, ist das Müllsammeln in der Natur zu einem massiven Trend geworden. Mit über drei Millionen Followern motiviert Krainer andere dazu, selbst aktiv zu werden und ihre Clean-up-Aktionen zu teilen.
„Warum nicht meine Social-Media-Fähigkeiten für etwas Gutes nutzen?“
… fragte sich der 22-jährige Krainer, der bereits in jungen Jahren eine beeindruckende Anhängerschaft für sich gewonnen hatte. Mit dem steigenden Bewusstsein für Umweltthemen, insbesondere angesichts der schockierenden Mengen an Plastik, die jährlich in unsere Gewässer gelangen, entschied er sich für den Umweltschutz.
Seine Reisen, bei denen er Strände reinigte und seine Aktionen filmte, stießen auf große Resonanz. Der positive und motivierende Ansatz von „Planet Matters“ unterscheidet sich von anderen Umweltinitiativen und hat zu seinem viralen Erfolg beigetragen. Zudem erhält er Unterstützung von vielen einflussreichen Personen, unter anderem Max Spiess, der in Österreich als „Jüngster Unternehmer“ mediale Aufmerksamkeit erlangte, mit dem Krainer auch gut befreundet ist. Auch Social-Media-Unternehmer Leon Settmacher bezeichnete Krainer in einem Interview als „Held unserer Zeit“.

Felix Krainer & Jungunternehmer Max Spiess
Krainer hat es geschafft, seinen Social-Media-Auftritt zu monetarisieren und sich voll darauf zu konzentrieren. Er wird von Agenturen bezahlt, die wollen, dass ihre Musik in seinen Videos gespielt wird, und verdient zudem durch den Verkauf von Clean-up-Accessoires, die er über seine Website anbietet.
Trotz des ökologischen Fußabdrucks seiner Reisen betont Krainer den positiven Einfluss seiner Arbeit. Er erhält Clean-up-Videos aus der ganzen Welt und inspiriert eine neue Generation, sich aktiv für den Umweltschutz einzusetzen. Unabhängig von seinem Online-Erfolg betont Krainer, dass das Müllsammeln mehr als nur ein Trend ist – es ist ein Lebensstil geworden.
]]>
Johann Lafer, ein Name, der mittlerweile weit über die Grenzen der kulinarischen Welt hinaus bekannt ist, steht seit mehr als drei Jahrzehnten im Rampenlicht. Sein Talent, sein Wissen und seine Leidenschaft für das Kochen haben ihn zu einer festen Größe in der TV-Landschaft gemacht. Doch Lafers Vielseitigkeit hört hier nicht auf. Fernab der Kameras hat er sich auch als Hubschrauberpilot und insbesondere als Koch und erfolgreicher Buchautor einen Namen gemacht. Seine Werke sind nicht nur Kochanleitungen, sondern auch Zeugnisse seiner kulinarischen Reisen und Philosophien.
Anlässlich seines 66. Geburtstages könnte man sich fragen: Wie blickt ein Mann mit solch einer beeindruckenden Karriere zurück? Was sind die Momente, die ihn geprägt haben, und welche Herausforderungen hat er auf seinem Weg gemeistert? Welche Höhen und Tiefen hat er durchlebt und was hat ihn stets motiviert, weiterzumachen und sich ständig neu zu erfinden? Auf seiner Website gibt er Einblicke in sein Leben und seine Leidenschaft.

Die Frage nach seinen zukünftigen Zielen und Plänen bleibt spannend. In einem Alter, in dem viele darüber nachdenken, kürzer zu treten, könnte Lafer mit seinem unermüdlichen Antrieb und seiner Kreativität weiterhin für Überraschungen sorgen. Es wird interessant zu sehen sein, welche weiteren Projekte und Ideen er in der nächsten Phase seines Lebens verfolgen wird.
]]>
Der Kreditkartenriese gab an, er untersuche „neue Modelle für globale Ausgaben unter Verwendung von Stablecoin für On-Chain-Abwicklungen“ und „kostengünstige, schnelle Ketten“.
Mastercard plant offenbar, Richtlinien für Partnerunternehmen herauszugeben, die den Schutz der Verbraucher, Preiswettbewerb und Transaktionsüberwachung betonen. Wird dies genehmigt, folgt die Einführung einer Karte in der Europäischen Union oder Großbritannien.
Im Jahr 2021 erwarb Mastercard „Ciphertrace“, ein Unternehmen für Blockchain-Analysen, das Tools zur Identifizierung illegaler Krypto-Transaktionen entwickelt. Mit dem „Engage“-Programm von Mastercard sollen neue Krypto-Karten auf den Markt gebracht und neue Methoden zur Umwandlung von Krypto in Fiat-Geld (Anm. d. Red.: „Nicht-Krypto-Geld“ wird in der Krypto-Szene als „Fiat-Geld“ bezeichnet) angeboten werden.
]]>Die Zahlen deuten darauf hin, dass KI-Startups in Deutschland nicht nur gedeihen, sondern auch nachhaltig sind. Von den 304 Unternehmen, die 2022 gestartet sind, sind noch 262 aktiv. Ein beachtlicher Zuwachs von 246 neuen Startups wurde ebenfalls verzeichnet. Einige Startups haben sich entschieden, ihren Betrieb ins Ausland zu verlagern, insbesondere in die USA. Dr. Andreas Liebl, Leiter des appliedAI Institute for Europe, vermutet, dass strenge regulatorische Vorgaben der EU der Hauptgrund dafür sein könnten.
Trotz des nationalen Wachstums konzentriert sich die KI-Startups-Szene hauptsächlich auf Berlin und München, mit 52% der Startups, die in diesen beiden Städten angesiedelt sind. Allerdings beginnen andere deutsche Städte wie Hamburg und Darmstadt, in der Szene eine wichtigere Rolle zu spielen.
Die Finanzierung der Startups zeugt auch von ihrem Erfolg. Viele von ihnen konnten beträchtliche Investitionen sichern, wobei 81 Startups mehr als zehn Millionen US-Dollar erhielten. Das appliedAI Institute for Europe hat zudem eine spezielle Liste zusammengestellt, die 20 besonders innovative KI-Startups des Jahres 2023 hervorhebt.
Die Mehrheit der untersuchten Unternehmen, über 95%, sind B2B-orientiert. Sie sind vor allem in den Sektoren Gesundheitswesen, Produktion sowie Transport und Mobilität tätig. Bei den Technologien dominieren Computer Vision und Natural Language Processing, während Robotik überraschend weniger präsent ist.
Zum Abschluss unterstrich Dr. Liebl die Bedeutung eines starken KI-Ökosystems in Deutschland und das Ziel des Instituts, ein solches Ökosystem zu fördern. Das appliedAI Institute for Europe, gegründet 2022 in München, arbeitet weiterhin daran, das europäische KI-Ökosystem durch Bildungs- und Vernetzungsinitiativen zu stärken.
]]>