Gegründet wurde Empion Ende 2021 von Dr. Annika von Mutius und ihrer Studienfreundin Dr. Larissa Leitner, beide Absolventinnen der WHU. Annikas Erfahrungen aus dem Silicon Valley, insbesondere bei einem Robotics Startup, und Larissas Kompetenzen bildeten die Grundlage für Empion. Ihre Vision war es, KI-gestütztes Headhunting zu ermöglichen, das Kandidaten und Unternehmen basierend auf Werten, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen zusammenbringt.
Das Jahr 2023 begann für Empion als kleines Team, bestehend aus Annika, Larissa und ihrem ersten Mitarbeiter David. Aber im Laufe des Jahres erlebte das Unternehmen einen enormen Wachstumsschub. Eine Seed-Finanzierung von sechs Millionen Euro, eine neue Büroumgebung und eine Teamvergrößerung auf rund 30 Personen kennzeichnen diesen Wandel.
Annika erkannte 2023, dass individuelle Leistungen, wie das Gewinnen eines Kunden, weniger Bedeutung haben als Teamerfolge. Ein prägender Moment war, als ein von ihr unbekannter Kundenvertrag unterschrieben wurde, ein klarer Beleg für das erfolgreiche Wirken ihres Teams.

Gruenderinnen Empion Dr. Anna von Mutius / Dr. Larissa Leitner
Neben beruflichen Zielen möchte Annika von Mutius im Jahr 2024 auch persönliche Ambitionen verfolgen, wie ihre verlorene Lesefreude wiederzufinden. Zu den Herausforderungen im vergangenen Jahr zählte unter anderem der Umgang mit Banken und administrativen Hürden.
Besonders stolz ist sie auf ihre Beziehung zu Mitgründerin Larissa, die sich auch in schwierigen Zeiten als stark und zuverlässig erwiesen hat. Ein Bedauern von Annika von Mutius ist die Vernachlässigung des persönlichen Austauschs mit Kollegen aufgrund ihrer vielen Reisen und Veranstaltungen.
If you can’t beat it, join it.
Der beste Business-Ratschlag, den sie 2023 erhielt, war „If you can’t beat it, join it“, der die Wichtigkeit von Teamarbeit und gemeinsamen Anstrengungen unterstreicht. Trotz gelegentlichen Schlafmangels bleibt Annika lebensbejahend und engagiert.
In ihrer Freizeitgestaltung für das Jahr 2024 möchte Annika von Mutius mehr Ruhe finden, vorzugsweise durch Alleinsein. Einige persönliche Ausgaben, wie das gemietete, aber selten genutzte Fahrrad, möchte sie reduzieren. Stattdessen plant sie, in die Einrichtung ihrer neuen Wohnung zu investieren, insbesondere in Lampen und Vorhänge in Sonnengelb.
Ein Bereich, in dem sie 2024 sparen möchte, sind Ohrringe – trotz ihrer Liebe zu großen Schmuckstücken. Unverzichtbar für den Start ins neue Jahr ist für Annika ihre Mitgründerin Larissa.
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Täglich begegnen Google-Nutzer den AdWords-Anzeigen, die durch ihre prägnante Gestaltung aus den organischen Suchergebnissen hervorstechen. Diese bezahlten Werbebotschaften ziehen in der Regel zuerst die Aufmerksamkeit auf sich, bevor die Nutzer sich den unbezahlten Links zuwenden. Dies verdeutlicht die Effektivität und den Reiz dieser Werbeform. Werbetreibende können durch professionelle SEA-Maßnahmen oft eine deutliche Zunahme an Websitebesuchen und Umsatz feststellen. Dies erfordert allerdings eine gut durchdachte SEA-Strategie und deren kompetente Implementierung. Hierfür empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer erfahrenen AdWords-Agentur.
Für Unternehmen, die im Internet um Kundschaft werben möchten, ist die Präsenz in den Top-Ergebnissen von Google entscheidend. Dies bedeutet, dass Google das Unternehmen bei allen relevanten Schlagwörtern prominent platzieren sollte.
Diese Sichtbarkeit kann durch gezieltes Suchmaschinenmarketing beeinflusst werden, das zwei Hauptbereiche umfasst:
Suchmaschinenoptimierung (SEO):
Hierbei optimieren Webseitenbetreiber ihre Seiten durch On- und Offpage-Maßnahmen, um in den kostenlosen Suchmaschinenrankings besser dazustehen.
Suchmaschinenwerbung (SEA):
Durch bezahlte Werbung erlangen Unternehmen zusätzliche Sichtbarkeit.
Durch das Zusammenspiel von SEO und SEA eröffnen sich bedeutende Wachstumsmöglichkeiten. Viele Kunden suchen auf Google nach Informationen und kommerziellen Angeboten. Eine hohe Sichtbarkeit bei wichtigen Suchbegriffen steigert die Wahrscheinlichkeit von Umsatzsteigerungen. Aktuell nutzen nur 38 % der Unternehmen diese Möglichkeit – eine Chance für vorausschauende Geschäftsleute!
Die Suchmaschinenwerbung über Google basiert auf grundlegenden Prinzipien:
Werbetreibende verknüpfen ihre Anzeigen mit spezifischen Suchbegriffen. Bei Eingabe dieser Begriffe durch Nutzer wird die Anzeige mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit angezeigt. Die Kosten für die Werbeanzeigen variieren je nach Popularität des Keywords. Bei starker Konkurrenz steigen die Kosten. Kosten entstehen nur, wenn Nutzer auf den Werbelink klicken. SEA-Kampagnen können bei Google-Werbung flexibel angepasst und deren Erfolg transparent überwacht werden. Ein festgelegtes Budget sorgt für finanzielle Planungssicherheit.
Die beliebteste Form von Google-Werbung sind Textanzeigen. Firmen sollten in wenigen Worten das Interesse der Zielgruppe wecken und gleichzeitig spezifisch ansprechen, um Streuverluste zu vermeiden.
Ähnlich wie im Social-Media-Marketing und anderen Online-Marketing-Methoden können theoretisch auch Laien SEA-Maßnahmen umsetzen, da die technischen Barrieren relativ niedrig sind. Allerdings zeigt die Praxis, dass vor allem Spezialisten in der Lage sind, die begrenzten finanziellen Ressourcen effektiv einzusetzen.
Eine wirksame Suchmaschinenwerbung erfordert einen systematischen Ansatz. Experten führen zunächst eine detaillierte Keywordanalyse durch und wählen ansprechende Suchbegriffe aus. Danach kreieren sie aussagekräftige Anzeigen und entwickeln überlegte SEA-Strategien und Kampagnen. Sie behalten außerdem die Ergebnisse im Auge und nehmen bei Bedarf sofort Anpassungen vor.
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Geboren und aufgewachsen in Österreich, begann seine Karriere nicht unbedingt mit dem festen Vorhaben, die Tech-Welt zu erobern. Doch sein Weg führte ihn unweigerlich dorthin. Mit einem Hintergrund in Betriebswirtschaft und Informatik an der Johannes Kepler Universität in Linz wurde ihm bald klar, dass seine Leidenschaft an der Schnittstelle von Technologie und Geschäftsentwicklung liegt.
Im Jahr 2009, zu einer Zeit, als Smartphones und Apps gerade an Popularität gewannen, gründete er zusammen mit drei Freunden Runtastic. Das Unternehmen spezialisierte sich darauf, die neuesten mobilen Technologien zu nutzen, um Menschen dabei zu helfen, ihre Fitnessziele zu erreichen. Mit der Runtastic-App konnten Benutzer ihre Läufe, Radtouren und andere sportliche Aktivitäten verfolgen, analysieren und teilen. Doch was Runtastic wirklich von anderen Fitness-Apps unterschied, war sein Engagement für ein umfassendes Benutzererlebnis, das von der Community und der Datenanalyse unterstützt wurde.
© Florian Gschwandtner
Unter Gschwandtners Führung wuchs Runtastic rasch zu einem der führenden Player in der Fitness-App-Branche heran. Dieser Erfolg blieb nicht unbemerkt. 2015 erwarb der Sportartikelriese Adidas das Unternehmen für beeindruckende 220 Millionen Euro, ein Beweis für den Wert und die Vision, die Gschwandtner und sein Team in Runtastic eingebracht hatten.
Nach dem Verkauf von Runtastic widmete sich Gschwandtner neuen Projekten und Möglichkeiten. Seine Begeisterung für Start-ups und Innovationen führte ihn zu diversen Mentorentätigkeiten und Investitionen in aufstrebende Unternehmen. Er wurde zu einem Vorbild für viele junge österreichische Gründer und spielte eine Schlüsselrolle dabei, Österreich als einen lebendigen und dynamischen Ort für Start-ups und Technologieinnovationen zu etablieren.
Gschwandtners Einfluss geht über die Grenzen von Runtastic und die Fitness-App-Industrie hinaus. Als Visionär, Leader und Innovator hat er gezeigt, dass mit Entschlossenheit, Leidenschaft und der richtigen Idee jeder große Träume verwirklichen kann.
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Der Kreditkartenriese gab an, er untersuche „neue Modelle für globale Ausgaben unter Verwendung von Stablecoin für On-Chain-Abwicklungen“ und „kostengünstige, schnelle Ketten“.
Mastercard plant offenbar, Richtlinien für Partnerunternehmen herauszugeben, die den Schutz der Verbraucher, Preiswettbewerb und Transaktionsüberwachung betonen. Wird dies genehmigt, folgt die Einführung einer Karte in der Europäischen Union oder Großbritannien.
Im Jahr 2021 erwarb Mastercard „Ciphertrace“, ein Unternehmen für Blockchain-Analysen, das Tools zur Identifizierung illegaler Krypto-Transaktionen entwickelt. Mit dem „Engage“-Programm von Mastercard sollen neue Krypto-Karten auf den Markt gebracht und neue Methoden zur Umwandlung von Krypto in Fiat-Geld (Anm. d. Red.: „Nicht-Krypto-Geld“ wird in der Krypto-Szene als „Fiat-Geld“ bezeichnet) angeboten werden.
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Amazon plant, seinen Service „Prime Air“ mit Lieferungen per Drohne bis Ende 2024 nach Europa auszudehnen, wobei die ersten Auslieferungen in Großbritannien und Italien erwartet werden.
Es ist beeindruckend, dass Amazon es in einem Jahrzehnt geschafft hat, den Anforderungen der lokalen, nationalen und EU-Regulierungsbehörden zu entsprechen. In den Staaten liefert der Service bereits Pakete, die bis zu 2,23 kg wiegen, in unter einer Stunde. Ein ähnliches Angebot wird auch in den neuen europäischen Standorten angestrebt.
Zu Beginn wird Amazon die Drohnen in jeweils einem Lager in Italien und Großbritannien nutzen. Die genauen Lagerorte wurden noch nicht bekannt gegeben. Interessanterweise zielt das Unternehmen häufig auf ländliche Gebiete ab, die für Lieferdienste schwer erreichbar sind, und plant, im Laufe der Zeit mehr Standorte hinzuzufügen.
Zusätzlich zu diesen Plänen hat Amazon seine neueste Drohne, die MK30, vorgestellt. Diese ist im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell leiser, kompakter und leichter und kann längere Strecken bewältigen. Dank der „Sense and Avoid“-Technologie kann die MK30 Hindernissen ausweichen und ist auch für verschiedene Wetterbedingungen gerüstet.
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Gegründet im Jahr 2014 in Wien von Eric Demuth, Paul Klanschek und Christian Trummer, hatte Bitpanda das Ziel, den Zugang zu Kryptowährungen für jedermann in Europa zu vereinfachen. Was mit einer simplen Plattform für Bitcoin-Transaktionen begann, hat sich zu einem umfangreichen Angebot entwickelt.
Während Bitpanda ursprünglich als Plattform für Kryptowährungen bekannt wurde, bietet das Unternehmen heute eine breite Palette von digitalen Assets an. Dies umfasst alles von Edelmetallen bis zu verschiedenen Token.

Die einfache Bedienbarkeit der Plattform ist eines der Hauptmerkmale, die es von anderen unterscheidet. Das Unternehmen hat stets betont, dass es sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Händler geeignet ist.
Die Firma legt großen Wert auf die Sicherheit seiner Plattform und der Kundengelder. Darüber hinaus hat sich das Unternehmen den strengen europäischen Regulierungen unterzogen, um seinen Kunden zusätzliche Sicherheit zu bieten.
Mit einem kontinuierlichen Streben nach Innovation und Erweiterung seines Angebots bleibt Bitpanda an der Spitze des schnell wachsenden Marktes für digitale Assets.
]]>Sein Abenteuer begann 2019, als er nach einem Jahr Grafikdesign-Studium in Argentinien, von seinem Heimatland mit wenig Geld und großen Träumen nach Europa aufbrach. Ein Interview mit Vice zeichnet sein erstes Jahr in Europa nach: Von einem Aufenthalt in Frankreich ging es nach Berlin, wo er in einer WG unterkam und sich mit einem Job als Lieferfahrer finanzierte, was ihm knapp 1.100 Euro im Monat einbrachte. Dies ermöglichte es ihm, nebenher seiner wahren Leidenschaft, der Kunst, nachzugehen.

Die Wende in seiner Geschichte kam 2021. Zurück in Argentinien, angestoßen durch die Pandemie und immer noch knapp bei Kasse, stolperte Yon im Netz über einen Artikel über den Künstler »KidMograph«, der NFTs im Zusammenhang mit der Kryptowährung Ethereum verkaufte. Nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema startete auch Yon in die Welt der NFTs und konnte mit seinem ersten Verkauf bereits das Fünffache seines monatlichen Lieferando-Gehalts erzielen.
Die rasante Entwicklung setzte sich fort: Eines seiner NFTs wurde für 30 Ethereum verkauft, was am 28.09.22 einem Wert von etwa 40.000 Dollar entsprach. Yon berichtete in einem Interview mit Vice, dass er mit seinem Kunstprojekt Peacevoid, abzüglich aller Kosten, Einnahmen in Höhe von zwei Millionen Dollar generieren konnte. Zudem brachten ihm Lizenzgebühren weitere zwei Millionen Dollar ein.
Auf die Frage nach seinem Geheimnis antwortete Yon in einem Gespräch mit der „Bild“:
Ich habe den NFT-Markt frühzeitig betreten, als es noch nicht allzu viele Akteure gab. Mein künstlerischer Ansatz, beeinflusst von psychedelischen Farbtönen und inspiriert von den Simpsons und klassischen Disney-Elementen, hat sicherlich dazu beigetragen, dass ich heraussteche.
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Storebox zielt darauf ab, das Lagerungskonzept durch digitale Anwendungen zu modernisieren. Das Unternehmen wurde im Jahr 2016 von Johannes Braith, Ferdinand Dietrich und Christoph Sandraschitz gegründet. Mit einem Netzwerk von selbstbedienbaren Lagerräumen ermöglicht es den Nutzern einen Rund-um-die-Uhr-Zugriff auf ihre eingelagerten Gegenstände. Konkret heißt das, jede und jeder kann einen Lagerplatz bei Storebox mieten, nicht etwa nur große Unternehmen. Und statt teuren Mietpreisen werden dafür lediglich flexible Abo-Gebühren fällig.
Dadurch, dass die Lager nicht alle von den Österreichern selbst aufgebaut wurden, sondern zum Teil einfach von Partnern zur Verfügung gestellt werden, konnte die Firma schnell expandieren und eine hohe Anzahl an Standorten zur Verfügung stellen. Somit fällt es Kundinnen und Kunden einfach, quasi „um die Ecke“ zu gehen, und alles zu platzieren, was einfach nicht mehr in die Wohnung oder das eigene Haus passt.
Eine der Hauptmerkmale von dem jungen Unternehmen ist die Integration moderner Technologie. Funktionen wie Echtzeit-Verfügbarkeitsprüfungen und digitale Zugangskontrollen zeichnen das Angebot aus und erleichtern den Lagerungsprozess.
Storebox legt Wert auf umweltschonende Praktiken. Durch die Integration von Lagerräumen in bereits bestehenden Gebäuden wird der Bauaufwand reduziert und Ressourcen werden geschont. Das macht es auch zu einem Spitzenreiter im sonst eher noch spärlich ausgebauten Nachhaltigkeitsbewusstsein in der Lagerbranche.
Die Firma hat ihre Präsenz in mehreren europäischen Ländern ausgebaut und gehört mittlerweile zu den bekanntesten Akteuren im Lagerungsbereich. In nur wenigen Jahren konnte das Netz auf über 280 Standorte in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz, Niederlande, Belgien und Luxemburg ausgebaut werden.
Storebox setzt weiterhin auf Innovation und Anpassung an sich verändernde Lagerbedürfnisse, um relevant und nützlich für seine Nutzer zu bleiben.
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Refurbed folgt einem einfachen, aber wirkungsvollen Prinzip: Technologieprodukte, die bereits im Umlauf waren, werden vollständig erneuert und zu einem Bruchteil des ursprünglichen Preises verkauft. Das Ergebnis? Ein umweltfreundliches, fast neuwertiges Produkt, das sowohl dem Planeten als auch dem Geldbeutel schont.
Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ökobilanz ihrer Produkte. Durch die Aufbereitung und den Wiederverkauf von Elektronik wird nicht nur Abfall reduziert, sondern auch der CO2-Fußabdruck der Produkte minimiert. Für jeden verkauften Artikel pflanzt Refurbed zudem einen Baum auf Haiti, Madagaskar, in Kenia, Indonesien, Mosambik oder Nepal. Über 2 Millionen Bäume wurden so bereits gepflanzt, somit wird aktiv zur Wiederaufforstung beigetragen.
Nur wenige Wochen nach dem Kauf eines neuen Handys über eine Gebrauchtwaren-Website ist das Gerät von Refurbed-Gründer Peter auch schon wieder kaputt. Auf die meist über Umwege gekauften Gebrauchtwaren gab es aber keine Garantie, und somit musste Peter den Schaden aus eigener Tasche bezahlen. Das war der Moment, in dem die Idee für Refurbed geboren wurde: „Es kann doch nicht sein, dass man nur mit Neugeräten auf der sicheren Seite ist, und nicht auch bei Wiederaufbereiteten Produkten jemand dafür geradesteht.“
Seit seiner Gründung hat der Marktplatz einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt. Mit Tausenden von zufriedenen Kunden und einer ständig wachsenden Produktlinie beweist das Unternehmen, dass nachhaltiger Konsum und Qualität Hand in Hand gehen können.

Gründerteam / © press.refurbed.de
Refurbed bietet nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch einen transparenten Kundenservice. Mit einer mindestens 12-monatigen Garantie auf jedes Produkt und einer 30-tägigen Testphase setzen sie Maßstäbe in der Branche.
Mit seiner nachhaltigen Vision und kontinuierlichen Innovation plant das Team, sein Angebot weiter auszubauen und noch mehr Menschen den Zugang zu qualitativ hochwertiger und umweltfreundlicher Elektronik zu ermöglichen.
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