York Ambros hat Führung gelebt – und sie schließlich neu erfunden. Nach fast zwei Jahrzehnten als Manager in der IT wechselte er die Perspektive: Heute unterstützt er Führungskräfte dabei, sich selbst und ihre Mitarbeiter besser zu verstehen. Im Interview mit unserer Redaktion gibt er Einblicke in seinen unkonventionellen Weg, seine größte Krise – und warum er Coaching als emotionale Müllabfuhr bezeichnet.
„Meine Geschichte ist eine Serpentinenstraße den Berg hinauf“, sagt York Ambros im Gespräch und bietet uns gleich das „Du“-Wort an. Seine Karriere begann ungerade – und gerade deshalb spannend: Obwohl ihn Technik schon früh faszinierte, entschied er sich für die AHS, nicht die HTL. Nach der Matura half er im Jahr-2000-Umbruch, IT-Systeme am Laufen zu halten, begann ein BWL-Studium und arbeitete nebenbei als Systemadministrator.
Ein Schlüsselmoment kam früh: Der Chef bat ihn nach wenigen Monaten zum Gespräch. „Er meinte: ‚So ein richtiger Techniker bist du nicht.‘ Ich dachte, ich werde gefeuert.“ Doch stattdessen sah sein Vorgesetzter ein Talent: York konnte nicht nur mit Rechnern, sondern auch vor allem mit Menschen. Er wurde – noch grün hinter den Ohren – Projektleiter. Die erste Führungsrolle.

Portrait von York Ambros / Matthias Auer
Die neuen Aufgaben waren spannend – aber auch fordernd. York erlebte, wie sich Kolleg*innen distanzierten, sobald er ihre Führungskraft wurde. Später, als Abteilungsleiter, stand er vor einer besonders schweren Entscheidung: „Ich musste einen 47-jährigen Mitarbeiter mit zwei Kindern kündigen. Das hat mir schlaflose Nächte bereitet.“
Diese Erfahrungen wurden zum Wendepunkt. Denn York musste erkennen: Das BWL-Studium hatte ihm viel über Unternehmensführung beigebracht – aber nichts über Menschenführung. „Ich war ratlos, wusste nicht, wie ich mit der Situation emotional umgehen soll“, erinnert er sich. Die Suche nach dem „heiligen Gral der Mitarbeiterführung“ begann.
Ich habe mit meinem Sohn am Schoß gelernt, wie man Menschen nicht nur managt, sondern erreicht.
Diese Suche führte ihn zu einem Coach – und schließlich zu einer Ausbildung zum Lebens- und Sozialberater. Vier Jahre Ausbildung, 750 Praxisstunden. Eine Investition, die York trotz Führungsposition auf sich nahm. Im Jahr 2020 traf er eine mutige Entscheidung: Er verabschiedete sich nach fast 20 Jahren aus dem Business und ging in Bildungskarenz, um seine Ausbildung zu beenden. „Ich habe mit meinem Sohn am Schoß gelernt, wie man Menschen nicht nur managt, sondern erreicht.“ Heute ist genau diese Verbindung – zwischen wirtschaftlichem Denken und emotionaler Tiefe – das Markenzeichen seiner Arbeit.
Corona ermöglichte es ihm, erste Online-Coachings zu geben – eine Zeit, die er nicht nur beruflich, sondern auch privat nutzte: „Am Vormittag hatte ich Zeit für meinen Sohn Matthias, am Nachmittag habe ich Coachings gegeben“, erzählt York. 2021 stieg er bei der factor happiness Gmbh ein – ein Zusammenschluss mehrerer Berater*innen, in dem er der einzige Business-Coach war. Ein Jahr später machte er sich selbstständig.

York Ambros beim Training mit Coaching-Teilnehmern / Matthias Auer
Heute begleitet York Ambros Führungskräfte, die – wie er früher – mit großen Verantwortungen und oft wenig Vorbereitung konfrontiert sind. Seine Coachings folgen einem klaren Ablauf: kostenloses Erstgespräch, Auftragsklärung, dann zehn Einzelsitzungen im zweiwöchigen Rhythmus.
Dabei geht es weniger um Zahlen als um Haltung. „Ich helfe meinen Klientinnen und Klienten, sich von Energievampiren zu befreien und zeige ihnen ihre Energietankstellen“, sagt York. Ein zentrales Thema: Emotionale Intelligenz. Denn wer Emotionen – eigene und fremde – versteht, kann besser kommunizieren, führen, entscheiden.
„Viele Führungskräfte haben nie gelernt, mit Gefühlen wie Frustration, Überforderung oder Konflikten bewusst umzugehen“, beobachtet York Ambros. Die Folge: Stress, Konflikte, Eskalation. Sein Ziel: Diese Muster sichtbar machen – und verändern.
York’s Background in der IT hat sich als Vorteil erwiesen. „30 Prozent meiner Klient*innen sind aus der IT – ich spreche ihre Sprache, kenne ihre Realität.“ Genau das ist sein Alleinstellungsmerkmal. Sichtbar gemacht hat er es über Social Media – mit Erfolg. Auf LinkedIn wuchs seine Community von 257 Kontakten auf über 10.000 Follower. Mit gut rankenden Google-Einträgen und Weiterempfehlungen hat sich York Ambros mittlerweile einen stabilen Kundenstamm aufgebaut.
Seine Kund*innen kommen heute aus allen Bereichen – von IT über Immobilien bis Tourismus. Auch Namen wie das Weingut Esterházy und OTTO Immobilien finden sich unter seinen Referenzen.

York Ambros führt Strategiegespräche mit seinen Kunden / Matthias Auer
Eines der wichtigsten Themen in seinen Workshops: Fehlerkultur. „Wenn du nicht scheiterst, hast du nichts gelernt“, sagt York. Eine Übung nennt er besonders eindrucksvoll: der „heiße Stuhl“. Nach der Kaffeepause steht ein Stuhl in der Mitte des Raums. Er fragt nach einem Freiwilligen. Meist wird weggeschaut, aufs Handy gestarrt – bis sich jemand doch setzt. „Dann bedanke ich mich, die Übung ist vorbei.“ Die Botschaft: Erwachsene vermeiden Fehler. Kinder nicht.
Schon als Kind habe er erlebt, wie Lernen mit Anstrengung gleichgesetzt wird. „Ich habe mit einem Freund Mathe gelernt und wir hatten Spaß. Meine Mutter sagte: ‚Ich dachte, ihr lernt?‘ – Da wurde mir klar: Viele glauben, Lernen darf keinen Spaß machen.“
York hat sein Modell auf drei Säulen gestellt: Persönliches Coaching, Workshops zur emotionalen Intelligenz – und Keynotes. Für Letztere investierte er über 10.000 Euro in eine professionelle Speaker-Ausbildung. „Ich möchte das Thema über Storytelling greifbar machen“, sagt er. Erste Bühnenauftritte gab es bereits – die nächsten stehen an. Der Name York Ambros soll künftig auch als Speaker und Autor präsent sein.
Denn aktuell schreibt er an einem Buch: „Das psychologische Handwerkszeug für Führung“, soll es heißen. Veröffentlichung: spätestens 2026.

York Ambros hält eine Keynote vor begeistertem Publikum / Moritz Scheer
York zitiert gern den Management-Vordenker Peter F. Drucker: „Nur wenige Menschen sehen ein, dass sie letztendlich nur eine einzige Person führen können – und auch müssen. Diese Person sind sie selbst.“ Genau daran arbeitet er mit seinen Coachees. Für ihn ist eine Führungskraft keine Maschine, sondern ein Mensch – mit Gefühlen, Zweifeln, Mustern.
Und genau diese Menschlichkeit wird, glaubt er, künftig noch wichtiger: „Die KI hat die Rationalität längst übernommen. Der Mensch bleibt, was ihn einzigartig macht: seine Gefühle.“
Und ein fundiertes Wissen aus der Psychologie hilft dabei – beruflich wie privat erfolgreicher zu sein. Deshalb macht York allen Kunden bereits zu Beginn klar: „Hinter jeder negativen Emotion steckt ein unerfülltes Bedürfnis und oft lösen diese negativen Gefühle unbewusste Verhaltensmuster aus.“
York ist überzeugt: “ Wenn man seine Gefühle besser verstehen und kontrollieren lernt, dann ist man viel produktiver. Denn es ist ein psychologisches Fakt, dass negative Gefühle unsere Leistungsfähigkeit reduzieren.“ Und aus diesem Grund hilft York seinen Kunden, dabei ihre emotionale Intelligenz zu steigern. Und seine Haltung als Coach findet sich auch in seinem Leitspruch wieder: „Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Beziehung zu dir selbst!“
Zur Website von York Ambros geht es hier.
Beitragsbild: © Justin Bockey
]]>
Der Grund für diesen Höhenflug liegt in Oracles Positionierung als Schlüsselakteur im KI-Zeitalter. Das Unternehmen hat sich strategisch als Anbieter von Cloud-Infrastruktur für Künstliche Intelligenz aufgestellt. Kooperationen mit Unternehmen wie OpenAI und Google ermöglichen es Oracle, beim Training großflächiger KI-Modelle aktiv mitzuwirken – ein wachstumsstarker Markt mit gigantischem Potenzial.

Larry Ellison / Wikimedia
Larry Ellison wurde 1944 in New York geboren und wuchs bei Adoptiveltern in Chicago auf. Zwei abgebrochene Studiengänge und ein Einstieg in die Tech-Welt ohne Abschluss prägten seine frühen Jahre. In den 1970ern arbeitete er als Programmierer und entwickelte erste Datenbanksysteme – die Grundlage für seine spätere Gründung.
1977 gründete er gemeinsam mit zwei Partnern das Unternehmen, das später Oracle heißen sollte. Das Ziel: Datenbanklösungen, die dem Bedarf großer Unternehmen gerecht werden. Die Idee zündete – Oracle entwickelte sich zur zweitgrößten Softwarefirma der Welt hinter Microsoft und verschaffte Ellison einen der größten Börsenerfolge der Tech-Geschichte.
Ellison war nie nur Entwickler, sondern immer auch Stratege. Unter seiner Führung übernahm Oracle zahlreiche Unternehmen – darunter PeopleSoft, Sun Microsystems und Cerner. Diese Akquisitionen verschafften Oracle Zugang zu neuen Märkten, Technologien und Kunden, und machten den Konzern robuster gegenüber der Konkurrenz aus dem Silicon Valley.
In den letzten zehn Jahren wandelte sich Oracle vom klassischen Softwarehaus zum Anbieter komplexer Cloud-Services. Besonders die Entwicklung der „autonomen Datenbank“ und der Ausbau eigener Rechenzentren machten Oracle zur ernstzunehmenden Alternative zu Amazon Web Services, Microsoft Azure und Google Cloud – auch wenn die Konkurrenz mächtig bleibt.

Sekretär Pompeo trifft Larry Ellison / Wikimedia
Larry Ellison ist nicht nur für seine geschäftlichen Erfolge bekannt, sondern auch für sein extravagantes Leben. 2012 kaufte er fast die gesamte hawaiianische Insel Lānaʻi, wo er mittlerweile lebt und eine Art Modellstadt für nachhaltige Innovationen aufbaut. Sein Immobilienportfolio umfasst außerdem Villen in Malibu, Newport, Rancho Mirage und Kyoto.
Als Gründer des Oracle Team USA gewann Ellison mit seiner Segelmannschaft zweimal den America’s Cup – ein sportliches Prestigeprojekt, das viele Milliarden kostete. Zudem besitzt er eine der größten Privatyachten der Welt, mehrere Flugzeuge und gilt als leidenschaftlicher Pilot. Seine Besessenheit für Perfektion zieht sich durch all seine Projekte – ob in der Luft, auf dem Wasser oder in der IT.
Larry Ellison hat sich der Giving Pledge von Bill Gates angeschlossen und versprochen, 95 % seines Vermögens zu spenden. In der Praxis flossen bereits Milliarden in medizinische Forschung – etwa über das Ellison Institute for Transformative Medicine an der USC. Gleichzeitig polarisiert er mit Aussagen über den Einsatz von KI zur Überwachung von Bürgern – sein Zukunftsbild ist nicht unumstritten.
In einem Zeitalter, in dem Technologie-Milliardäre kaum älter als 50 sind, überrascht Ellison mit seinem Comeback. Mit 80 Jahren zeigt er, dass Alter kein Hindernis für Innovation ist. Während andere sich zurückziehen, baut er weiter auf – mit Oracle als Fundament, der KI als Wachstumsmotor und einem nahezu unerschöpflichen Willen, Spuren zu hinterlassen.
]]>
When we sit down with Adam Cubuk, he radiates confidence and a zest for life — exactly the energy he aims to pass on to his clients. He calls himself a Transformation Coach, a term that might sound unfamiliar at first, but one he uses intentionally to capture the profound impact his work has on people.
Adam is a man fully committed to his mission: helping others achieve the body they’ve always dreamed of — no excuses. “I’m not a supporter of the body positivity trend,” he tells us frankly. “I want my clients to own their goals and say, ‘That’s the body I want!’ Then I get them there. Simple as that.”
We sat down with the popular fitness and nutrition expert to hear his story, uncover some of his top tips, and find out where his journey is headed next.
Adam’s journey into fitness and nutrition began early. As a teenager, he was, in his own words, “extremely skinny.” “I quickly realized that building a strong body takes more than just doing push-ups,” he says. “I wanted to truly understand how to shape the human body.”
At 17, he took up Kung Fu, but the real breakthrough came when he started diving deep into nutrition. His early knowledge came from YouTubevideos and scientific literature, but his passion quickly grew beyond casual interest. In 2014, after completing his vocational high school diploma in social sciences, he enrolled in a formal training program to become a licensed dietitian. “I didn’t just want to train — I wanted to understand the science behind real physical transformation,” he explains.
What started as a personal passion soon became Adam Cubuk’s life’s mission. After several years working as a swim school trainer and pool supervisor, he took the plunge into full-time self-employment in 2023 — a bold move that came with serious risks. “I wasn’t financially secure yet, but I knew I could make it work. I wanted to build a lifestyle that was truly mine.”

(Adam Cubuk post-workout – photo provided)
Few topics stir as much debate in the fitness world as supplements and steroids. But Cubuk doesn’t shy away from the subject. “Food today often lacks the nutrients it once had. That’s why I use supplements — to close those gaps. For many clients, it makes a real difference.”
When the conversation turns to steroids, his tone becomes more serious. “A lot of people have the wrong idea. I always say: it depends on your goal. If someone wants to be a professional bodybuilder, they’ll need either steroids or once-in-a-century genetics to compete. But that’s a personal choice.” He’s quick to add that he doesn’t know or recommend any suppliers. His own approach centers around safe, sustainable training. “There are genetic differences — some people just build muscle more easily than others. That’s why it’s so important to take an individual approach.”
Adam’s biggest source of new clients? Social media. “People don’t follow me for no reason. They’re drawn to the content I put out, and that’s how they discover my coaching,” he says with a confident smile. “The goal is to be the kind of coach people want to reach out to.”
His coaching isn’t a one-size-fits-all program. It’s designed for people who are genuinely ready to invest in themselves. “I only work with those who truly want it. If you’re half-hearted, you’re just wasting your time.” Pricing starts at €600 per month (VAT included).

(Adam Cubuk in conversation with a prospective client – photo provided)
One topic Adam is especially passionate about is the link between fitness, nutrition, and sexuality. “Most coaches shy away from this, but let’s be real — physical attractiveness matters. People train not just for health, but for confidence, presence, and yes, a better sex life.”
He grins and adds, “Look, it’s biology. We judge each other — consciously or not — based on appearance. When you’re fit, you feel more energized, more confident, and that ripples into every part of your life, including your sex life.”
He doesn’t sugarcoat it. “Many clients won’t admit it, but they choose coaches based on looks. And where does a physical transformation ultimately lead? Toward stronger relationships, starting a family — and great sex. That’s real. These things matter to me, and I love working with clients who want to grow in those areas — to become more sexually attractive, to have better sex. That’s part of the transformation, too.”
For Adam Cubuk, Attractiveness Isn’t Superficial — It’s Foundational
(Photo provided)
So, has Adam Cubuk already achieved his dream body? He leans back for a moment, thoughtful. “Not yet. I still have goals I’m working toward. I have the knowledge — but there are always new levels I want to reach.”
His personal training routine is nothing short of intense. “In 2023, I trained every single day — at least one session, no matter what. Even if fitness isn’t your full-time job, you should still prioritize it. Later on, I created a more flexible plan: 2 to 6 sessions per week, depending on the schedule.” After quitting his main job, he went all in. “For two months straight, I trained twice a day, six days a week. That’s the level of dedication I bring — and the standard I set for myself.”
Adam Cubuk is just getting started. He has big plans for the future: expanding his reach in the fitness and nutrition space, building out his personal brand, and creating digital content that speaks to a wider audience. “There are so many people out there who want to better themselves but don’t have access to a personal coach. I want to develop methods that really work online — coaching that delivers results even from a distance.”
Expanding his client base is also on the horizon. “Right now, I’m focused on the German-speaking market, but fitness is a global language. I can absolutely see myself taking this international.”
He leans forward, eyes lit with conviction. “There are so many people stuck in frustration, simply because they’re in their own way. My job is to show them what’s possible.”
And if you’ve followed his journey this far — you’ll believe him without a doubt.
]]>
Wir haben ein Interview mit der 15-jährigen Stella Maria Barghouty aus Wien geführt und wurden dabei auf eine ganz besondere Reise mitgenommen – über Singen, Songs schreiben, Gefühle und Erwachsenwerden.
Wir sitzen Stella Maria Barghouty in einem gemütlichen Wiener Café gegenüber. Sie lächelt uns stolz an, wenn wir sie bitten, uns etwas über sich zu erzählen – und das mit gutem Grund. Mit gerade einmal 15 Jahren kann die junge Sängerin bereits auf einen beeindruckenden Weg zurückblicken. Während sie einen warmen Tee in den Händen hält, erzählt sie uns von ihrem Weg, ihren Herausforderungen und ihren Träumen. Es wird schnell klar: Stella ist nicht nur talentiert, sondern auch unglaublich bodenständig und entschlossen.
Durch das Singen habe ich wieder Energie bekommen. Es hat mir gezeigt, was wirklich in mir steckt.
„Eigentlich hat alles mit meinem Asthma angefangen“, beginnt Stella ihre Geschichte. Als sie zehn Jahre alt war, musste sie wegen ihrer Atemwegserkrankung ins Krankenhaus. Dort lernte sie Lungentraining, das ihr half, ihre Beschwerden zu lindern. Doch es war das Singen, das ihr Kraft gab. „Durch das Singen habe ich wieder Energie bekommen. Es hat mir gezeigt, was wirklich in mir steckt.“ Von diesem Moment an war klar: Die Musik wird ein Teil ihres Lebens bleiben.
„Ich liebe es, auf der Bühne zu stehen“, sagt Stella mit strahlenden Augen. Schon früh sucht sie die großen Herausforderungen. Zweimal nahm sie bei „The Voice Kids“ teil, reiste sogar nach London, um sich bei „Britain’s Got Talent“ zu beweisen, und erreichte in Österreich das Halbfinale der Niederösterreichischen Talentshow „das größte Talent“ der NÖN. Auch beim ORF-Format „Die große Chance“ war sie mit von der Partie. „Jede dieser Erfahrungen hat mir Spaß gemacht. Ich habe so viel gelernt und immer wieder neue Menschen kennengelernt.“ Besonders freut sie sich darüber, beim Donauinselfest in einem Auswahlverfahren einen eigenen Auftritt zugesprochen bekommen zu haben.
Das Donauinselfest ist eines der größten Open-Air-Festivals Europas und ein absolutes Highlight in der Wiener Kulturszene. Jedes Jahr zieht es Millionen von Besuchern auf die Insel in der Donau, um ein buntes Programm aus Musik, Kunst und Unterhaltung zu erleben. Für Künstler wie Stella bietet das Festival eine einzigartige Plattform, um ihr Talent einem großen Publikum zu präsentieren.

Stella Maria Barghouty singt beim Donauinselfest / zVg
Stella lacht, als wir sie nach ihrer größten Unterstützung fragen. „Ohne meine Familie würde ich das alles nicht schaffen. Wir sind ein richtiges ‘Family-Business‘“, erklärt sie. Ihre Mutter hilft ihr beim Styling, ihr kleiner Bruder Eric ist ihr Videograf. Ihr Vater Hussein, der auch beim Interview dabei ist, sei „sowieso alles in einem“. So unterstütze er Stella quasi als Manager, wenn es um Termin-Koordination, Auftritte und die Zusammenstellung des richtigen Teams geht. „Und natürlich ist da noch unsere Hündin Enya. Sie gehört einfach dazu.“ Besonders wichtig sei ihr der Zusammenhalt: „Wir machen auch oft Urlaub zusammen als Familie. Das gibt mir Kraft.“
„Man gibt den Menschen beim Singen ein Gefühl und eine Message“, erklärt Stella, während sie kurz in Gedanken versinkt. Manche ihrer Songs sind persönlich und tief emotional. Andere wiederum überlegt sie sich einfach so. Besonders am Herzen liegt ihr „Breathless“, ein Lied, das ihre eigene Geschichte mit Asthma erzählt. „Es war nicht immer einfach, aber ich wollte zeigen, dass man alles schaffen kann, wenn man daran glaubt.“ Ihre neuen Songs beschreibt sie als moderner und tanzbarer: „Es sind Dinge, die mich bewegen und die ich mit anderen teilen möchte.“

Stella Maria Barghouty pustet zuversichtlich eine Blume aus / zVg
„Dua Lipa ist mein großes Vorbild“, erzählt Stella Maria Barghouty begeistert. „Ihre Energie auf der Bühne ist einfach unglaublich.“ Auch Adele hat sie inspiriert: „Sie bringt so viel Gefühl in ihre Songs. Das möchte ich auch erreichen.“ Zu ihren Lieblingsliedern gehören „Houdini“ von Dua Lipa und „Someone Like You“ von Adele. „Es sind Lieder, die mich immer wieder motivieren.“
Stella strahlt, als sie uns von ihrem kommenden Album erzählt. Gemeinsam mit den erfolgreichen und szenebekannten Produzenten Martin Kleveland und Eva Parmakova hat sie sechs Songs aufgenommen, vier weitere sind in Arbeit. „Am 22. November ist mein Musikvideo zu ‚Ja oder Nein‘ erschienen“, berichtet sie stolz. Der Song und das Video, das mit der Unity Dance Crew im Kursalon Hübner gedreht wurde, handeln von ihrer Entschlossenheit: „Ich gebe niemals auf, egal was passiert.“
„Es müssen nicht immer große Bühnen sein“, sagt Stella bescheiden. „Wichtig ist, dass ich die Menschen mit meiner Musik berühre.“ Trotzdem hat sie klare Ziele: „Eine gefüllte Stadthalle nur für mich – das wäre ein Traum. Aber jede Bühne zählt.“ Jede Erfahrung sei wichtig, um Neues auszuprobieren und zu wachsen.
Wir fragen Stella zum Abschluss noch: „Was möchtest du deinem älteren Ich ausrichten, das diesen Artikel irgendwann einmal liest?“ Die Antwort kommt sehr schnell: „Ich hoffe, du hast niemals aufgehört! Niemals aufgegeben, weitergesungen, egal was kommt. Und das Verzichten hat sich irgendwann gelohnt.“ (Anm. d. Redaktion: Verzichten auf Rausgehen mit Freunden, Feiern usw.)
Während wir das Gespräch mit Stella beenden, bleibt ein Eindruck besonders stark: Diese junge Künstlerin hat nicht nur eine außergewöhnliche Stimme, sondern auch ein großes Herz und eine bewundernswerte Entschlossenheit. „Alter ist egal“, sagt sie zum Abschluss. „Man soll einfach seinen Traum leben.“ Stella Maria Barghouty zeigt eindrucksvoll, dass man niemals aufgeben sollte. Ihre Geschichte und ihre Musik erinnern uns daran, dass mit Leidenschaft und harter Arbeit alles möglich ist.
Zur Website von Stella Maria Barghouty geht es hier.
]]>Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung nutzt aktiv soziale Medien, in Deutschland sind das alleine etwa 47 Millionen Menschen. Jede Sekunde werden Millionen Posts, bestehend aus Fotos, Videos oder Texten hochgeladen. Während manche sich dabei zurücklehnen und den Content nur ansehen, geht es einem großen Teil der Nutzer vor allem um eines: Aufrufe, Likes und Abonnenten zu sammeln.
Viele setzen dabei darauf, sich einen kleinen Boost zu beschaffen, und Follower usw. zu kaufen. Doch wer steckt hinter diesen Tricks? Wir haben Santino Fandrei vom bekannten Online-Shop Followerfabrik.de gefragt, wie das Geschäft mit den Klicks funktioniert und wer bei ihm einkauft.
Als wir Santino fragen, ob seine Followerfabrik so etwas wie ein dunkles Mafia-Geschäft ist, muss er lachen. „Tatsächlich denken einige, dass Follower kaufen einen Underground-Charakter hat. Mittlerweile ist es aber ganz normal – es macht jeder und es hilft, vor allem am Anfang den Start zu schaffen. Egal ob man Influencer/Star werden möchte, es bereits ist oder seine Produkte verkaufen möchte, es macht in vielen Situationen Sinn bei den Zahlen nachzuhelfen – auch wenn man sich das natürlich davor individuell anschauen muss.“
Auch wenn uns Santino keine konkreten Namen von Kunden nennen darf, staunen wir nicht schlecht – die Liste der bekannten Gesichter scheint lang zu sein. Influencer, Rapper und sogar große TV-Studios geben regelmäßig Bestellungen auf. Aber wie kann es sein, dass Likes kaufen so beliebt geworden ist?
Man kann generell sagen, dass wir täglich Follower und Likes im Millionenbereich vermitteln.
Vor wenigen Jahren noch war es deutlich einfacher, in Netzwerken wie TikTok, Instagram & Co. Zuschauer zu gewinnen, die man begeistern kann. Durch die großen Massen an Inhalten, die täglich veröffentlicht werden, sinkt aber auch die Chance, viral zu gehen. Genau dort helfen Online-Shops wie die Followerfabrik. Durch gezielte Schübe wird an der Reichweite gekurbelt – offenbar mit viel Erfolg.
„An manchen Tagen erhalten wir auch mal zwei Aufträge für eine Million Instagram Folloer gleichzeitig. An anderen Tagen kommen dann vllt. nicht all zu große Packages – aber dafür dann z.B. eine Vielzahl an Bestellungen rein. Generell kann man aber sagen, dass wir eigentlich täglich Follower und Likes im Millionenbereich vermitteln.“ sagt uns Santino.

Das Büro der Followerfabrik / zvg
Im Online-Shop auf followerfabrik.de bietet Santino und sein Team eine Vielzahl an Services an, um das Wachstum in den sozialen Medien zu beschleunigen. Von Insta-Followern, über YouTube-Aufrufe bis hin zu Twitch Live-Zuschauern findet man hier alles. Einmal in den Warenkorb gelegt, muss man nur die gewünschte Menge auswählen, den Link zu seinem eigenen Account einfügen, und den Kauf tätigen. Schon kann man den Zahlen dabei zusehen, wenn sie in die Höhe schießen.
„Natürlich sollte man generell darauf achten – dass die gekauften Likes mit dem eigenen Profil matchen.“ meint Santino. Gerade wenn einem das Instagram-Profil wichtig ist, so macht es Sinn – sich für die deutschen Services zu entscheiden. Diese zeichnen sich durch hohe Qualität/Authentizität und Stabilität aus.
Ein Rückgang dieser deutschen Follower ist auch nach geraumer Zeit nahezu ausgeschlossen und somit natürlich die perfekte Option um auf Instagram langfristig und konstant zu wachsen. Ein Risiko gibt es grundsätzlich nicht, alle angebotenen Dienstleistungen werden täglich auf Funktionalität und Qualität geprüft und verursachen keine Probleme.“
Santino erklärt uns, dass es seine Firma seit 2021 gibt und die Umsätze, sowie die Anzahl der Kunden konstant steigen. „Davor habe ich bereits einen anderen Shop betrieben, und habe dann vor 3 Jahren die Followerfabrik gegründet“. Obwohl die Website erst seit 3 Jahren aktiv ist, gibt es schon ein Team aus 14 Mitarbeitern, die sich um die Wünsche der Kunden kümmern.
„Meistens sind davon so 4-6 gleichzeitig im Büro. Es macht einfach Megaspaß hier zu sein. Man muss dazu sagen – dass eigentlich alle Teammitglieder mit mir bereits, bevor sie Followerfabrik Teammitglied wurden – mindestens bekannt, viele aber auch bereits Freunde gewesen sind. So kommt man dann natürlich gerne ins Büro.“
Obwohl wir erwartet hatten, dass er aktiv in den sozialen Medien ist, gibt der „Follower-König“ zu, dass er das Influencen lieber seinen Kunden überlässt. Die hätten schließlich schon genug Konkurrenz. Daher belässt Santino sein Insta-Profil lieber bei 0 Beiträgen – und wenn er andere inspirieren möchte, dann macht er es doch lieber traditionell über Zeitungsartikel wie diesen.
]]>Mittelständische Unternehmen, Konzerne oder staatlich geführte Institutionen – sie alle vertrauen auf sein Geschick. Bernd Spiess zeigt seit mehr als 10 Jahren großen Unternehmen, wie sie ihre Produkte an den Mann bringen. Doch wer ist der Unternehmensberater und Verhandlungstrainer, über den die Führungsriege spricht? Ein Portrait.
Genau so wie ein Profisportler gutes Training braucht, um am Match-Tag glänzen zu können, kommen auch Top-Verkäufer nicht ohne eine passende Strategie aus. Dieses Beispiel zeigt uns Bernd Spiess gleich zu Anfang unseres Gesprächs auf, als wir ihn fragen, wieso man ihn bei renommierten Banken, Energie- und IT-Unternehmen sowie im Bereich Automotive und der Industrie so häufig anfragt. Wir treffen den 50-jährigen Unternehmer zu einem Kaffee ganz ohne die Hektik des Berufsalltags.
Wir bemerken schnell, dass sich ein Verkäufer – pardon – DER Verkäufer wohl nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt, denn auch wenn wir in unsere Fragen Zynismus einbauen, um ihn aus der Reserve zu locken, reagiert er mit Gelassenheit und Charme. Bernd Spiess hat sich nach seinem Wirtschaftsstudium die Karriereleiter hochgehangelt, zum Schluss hat er fast 10 Jahre lang als Vertriebsleiter und zuletzt in der Geschäftsleitung in einem erfolgreichen Fuhrparkmanagement-Unternehmen gearbeitet.
Referenzen und Erfahrung, darauf komme es an bei der Auswahl eines Trainers, dem man schließlich die Zukunft seiner Verkaufszahlen in die Hand legt. Viele der selbsternannten Coaches, die man online heute zuhauf findet, haben selbst gar keine weitreichenden Erfahrungen, geschweige denn Erfolge vorzuweisen.
„Meine Erfolge sind zum Glück öffentlich einsehbar.“ fügt Bernd Spiess ein wenig Stolz hinzu. Dennoch gesteht er ein, dass er nicht für jedes Unternehmen das perfekte Match sein kann. „Es gibt Gespräche, da verstehe ich mich mit Menschen super gut, am Ende kommen wir aber zu dem Schluss dass unsere Ansichten zu unterschiedlich sind. Wenn ich ein Projekt annehme, dann muss ich das zu 100% vertreten können und dahinterstehen. Das Bauchgefühl spielt also schon auch noch eine Rolle.“
Gut vorbereitet sein, authentisch sein und gut zuhören können. Der Verkäufer ist die Brücke des Kunden, die ihn dabei unterstützt, eine Lösung für sein Problem zu finden.
Während man noch vor einigen Jahren den Großteil der Produktinformationen vom Verkäufer erstmals präsentiert bekam, ist heute fast alles online abrufbar. KI-unterstützt kann man manchmal sogar die Dienstleistung simulieren oder das Produkt erleben (Beispielsweise das Auto-Modell in einer virtuellen Welt Probe fahren). „Heute steht im Verkauf der Mensch und das Vertrauen im Vordergrund“ heißt das für den Verkaufstrainer im Umkehrschluss. Der Verkäufer müsse dem Kunden ein gutes Gefühl geben, eine Beziehung aufbauen und mit Zusatzleistungen punkten. Reines Fachwissen reiche laut Spiess längst nicht mehr aus.

Vertriebstrainer Bernd Spiess lächelt selbstbewusst in die Kamera / zvg
Viele Dienstleistungen sind und bleiben nicht standardisierbar – dessen ist sich Spiess sicher. Daher würden Verhandlungen sogar wichtiger, statt unwichtiger. Sobald die einheitlichen Prozesse nicht mehr greifen, ist wieder Verkaufs- und am Ende des Tages Verhandlungsgeschick des jeweiligen Verkäufers gefragt.
„Gut vorbereitet sein, authentisch sein und gut zuhören können. Ein Verkäufer ist im Verkaufsgespräch seine Brücke, beziehungsweise sein Dienstleister, der ihn dabei unterstützt, eine individuelle Lösung für sein Problem zu finden.“
Kunden würden ausschließlich kaufen, wenn sie einen Mehrwert für sich erkennen, meint Spiess. Viele Verkaufsgespräche drehen sich jedoch um Produkteigenschaften und Produktvorteile. Damit bekomme der Kunde in vielen Fällen das Gefühl der Vergleichbarkeit und man mündet automatisch in einer intensiven Preisdiskussion. Das könne vermieden werden.
Der Nutzen müsse dem Kunden klar sein, und das solle so einfach wie möglich gestaltet werde, wenn es nach Spiess geht. Komplexe fachliche Erklärungen seien im Erstgespräch fehl am Platz, es müsse erst einmal eruiert werden, inwiefern die Dienstleistung oder das Produkt den Kunden wirklich zu seinem Endziel bringt.
Während manche Vertriebsleiter von Workshops und Trainings begeistert sind, trauen es sich andere zu, ihren Mitarbeitern das nötige Wissen selbst beizubringen. Aufgrund der schweren Messbarkeit spalten sich die Meinungen zu kostspieligen Schulungen in mittelständigen, aber auch in großen Firmen. „Für mich ist das beste Ergebnis, dass meine Kunden mich immer wieder anrufen.“ zeigt sich Bernd Spiess zufrieden mit seinen Erfolgen. Außerdem fügt er an: „Wenn man die Kosten eines Trainings auf den einzelnen Mitarbeiter herunter rechnet, und die Vertriebsleitung sowie der Mitarbeiter selbst seinen Teil dazu leistet, dass das Gelernte auch in der Praxis umgesetzt wird, ist der ROI meistens sehr gut und es rechnet sich schnell.“
Zum Abschluss unseres Gesprächs wollen wir wissen: Worauf muss sich ein Mitarbeiter einstellen, wenn er den Trainingssaal betritt und eine Schulung mit Bernd Spiess bevorsteht? Die Antwort des Profis kommt dabei wie aus der Pistole geschossen: „Viel Arbeit“. Spiess lacht, fügt aber hinzu: „In meinen Schulungen gibt es kein zurücklehnen und ‚berieseln lassen‘. Ich arbeite mit den Mitarbeitenden an den tatsächlichen Problemen, mit denen sie im täglichen Geschäft konfrontiert werden. Das ist anstrengend, dafür lohnt es sich am Ende umso mehr. Aber keine Sorge, der Humor kommt bei mir nie zu kurz! “

Privat muss nicht bei jeder Sache beinhart verhandelt werden, gibt Bernd Spiess zu – wenn es um die ehemaligen Spielzeuge seiner Kinder geht, ist der Niederösterreicher auch einmal großzügig und gibt nach. Schließlich sei es ja für einen guten Zweck. Und bei Zeit mit der Familie müsse das Unternehmen auch mal außen vorgelassen werden, betont Spiess. „Das gilt es dann zu managen, dass man sich die Zeit auch nimmt.“ In den nächsten Jahren wolle er sein Unternehmen weiter vergrößern und vor allem am deutschen Markt weiter ausbauen. „Mal sehen, was noch alles auf mich zukommt.“ gibt er sich abenteuerlustig. Und Apropos Abenteuer Eine Tour mit dem Wohnwagen durch Europa mit seiner Lebensgefährtin soll auch noch anstehen.
Zur Website von Bernd Spiess geht es hier.
]]>Gegründet wurde Empion Ende 2021 von Dr. Annika von Mutius und ihrer Studienfreundin Dr. Larissa Leitner, beide Absolventinnen der WHU. Annikas Erfahrungen aus dem Silicon Valley, insbesondere bei einem Robotics Startup, und Larissas Kompetenzen bildeten die Grundlage für Empion. Ihre Vision war es, KI-gestütztes Headhunting zu ermöglichen, das Kandidaten und Unternehmen basierend auf Werten, Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmalen zusammenbringt.
Das Jahr 2023 begann für Empion als kleines Team, bestehend aus Annika, Larissa und ihrem ersten Mitarbeiter David. Aber im Laufe des Jahres erlebte das Unternehmen einen enormen Wachstumsschub. Eine Seed-Finanzierung von sechs Millionen Euro, eine neue Büroumgebung und eine Teamvergrößerung auf rund 30 Personen kennzeichnen diesen Wandel.
Annika erkannte 2023, dass individuelle Leistungen, wie das Gewinnen eines Kunden, weniger Bedeutung haben als Teamerfolge. Ein prägender Moment war, als ein von ihr unbekannter Kundenvertrag unterschrieben wurde, ein klarer Beleg für das erfolgreiche Wirken ihres Teams.

Gruenderinnen Empion Dr. Anna von Mutius / Dr. Larissa Leitner
Neben beruflichen Zielen möchte Annika von Mutius im Jahr 2024 auch persönliche Ambitionen verfolgen, wie ihre verlorene Lesefreude wiederzufinden. Zu den Herausforderungen im vergangenen Jahr zählte unter anderem der Umgang mit Banken und administrativen Hürden.
Besonders stolz ist sie auf ihre Beziehung zu Mitgründerin Larissa, die sich auch in schwierigen Zeiten als stark und zuverlässig erwiesen hat. Ein Bedauern von Annika von Mutius ist die Vernachlässigung des persönlichen Austauschs mit Kollegen aufgrund ihrer vielen Reisen und Veranstaltungen.
If you can’t beat it, join it.
Der beste Business-Ratschlag, den sie 2023 erhielt, war „If you can’t beat it, join it“, der die Wichtigkeit von Teamarbeit und gemeinsamen Anstrengungen unterstreicht. Trotz gelegentlichen Schlafmangels bleibt Annika lebensbejahend und engagiert.
In ihrer Freizeitgestaltung für das Jahr 2024 möchte Annika von Mutius mehr Ruhe finden, vorzugsweise durch Alleinsein. Einige persönliche Ausgaben, wie das gemietete, aber selten genutzte Fahrrad, möchte sie reduzieren. Stattdessen plant sie, in die Einrichtung ihrer neuen Wohnung zu investieren, insbesondere in Lampen und Vorhänge in Sonnengelb.
Ein Bereich, in dem sie 2024 sparen möchte, sind Ohrringe – trotz ihrer Liebe zu großen Schmuckstücken. Unverzichtbar für den Start ins neue Jahr ist für Annika ihre Mitgründerin Larissa.
]]>

Bildquelle: Gönrgy GmbH
In Buxtehude, dem Heimatort des bekannten Twitch-Streamers, hat sich MontanaBlack längst einen Namen gemacht. Neben seiner erfolgreichen Karriere als Streamer auf Twitch, wo er zu den Top-Persönlichkeiten in Deutschland zählt, hat er sich auch als Unternehmer bewiesen. Besonders bemerkenswert ist sein Vorstoß in den Getränkemarkt, der 2023 eine außergewöhnliche Performance hinlegte.
Im Bereich der Influencer-Markenprodukte sind Getränke ein beliebter Artikel. Während viele sich für Tee- oder Kaffeevariationen entscheiden, wählte MontanaBlack einen anderen Weg. Er brachte seinen eigenen Energy-Drink namens Gönrgy auf den Markt, eine Entscheidung, die sich als äußerst profitabel erwies. In seinen Livestreams, hauptsächlich auf der Plattform Twitch, spricht er oft darüber, wie Gönrgy ihm 2023 zu außergewöhnlichem Erfolg verholfen hat.

Bildquelle: Instagram / Montanablack
Neben seiner Tätigkeit als Twitch-Star engagiert sich MontanaBlack auch in anderen Geschäftsbereichen. Neben Gönrgy ist er auch für seine eigene Bekleidungslinie bekannt. Diese Vielseitigkeit in seiner beruflichen Laufbahn zeigt, wie er es schafft, seine Online-Popularität in verschiedene erfolgreiche Unternehmungen umzusetzen.
Das Jahr 2023 markiert somit einen wichtigen Meilenstein in der Karriere von MontanaBlack. Sein Einstieg in den Getränkemarkt mit Gönrgy hat sein Einkommen als Top-Verdiener zusätzlich gesichert und außerdem gezeigt, wie loyal seine Fans ihm gegenüber sind.
Bildquelle Hauptbild: Instagram / @montanablack
]]>

Schwarzenegger begann mit dem Bodybuilding zu einer Zeit, als der Sport durch den Einsatz von Steroiden revolutioniert wurde. Diese Veränderung bot ihm eine einzigartige Gelegenheit. Sein beeindruckender Körperbau passte perfekt in die damalige Zeit, als Hollywood begann, Interesse an Bodybuildern für Filmrollen zu zeigen. Ohne diese spezifische Zeitperiode und den Aufstieg der Steroide hätte Schwarzenegger vielleicht nie die gleiche Aufmerksamkeit erlangt. Diese Zeit revolutionierte gleichzeitig die US-Filmbranche und zeichnete ein Bild, das sich bis heute in typisch amerikanischen Filmen wiederfindet.
Ein entscheidender Faktor, den einige vermutlich aus den Augen lassen würden, ist seine genetische Veranlagung. Trotz der Ungewissheit, wie sein Körper auf das intensive Training und Steroide reagieren würde, hatte Schwarzenegger das Glück, eine genetische Grundlage zu besitzen, die ihn für den Bodybuilding-Erfolg prädestinierte.

Drittens kommt natürlich sein beeindruckender Einsatz hinzu. Trotz perfekter Genetik und der Unterstützung durch Steroide erforderte es enorme Anstrengungen, einen Körperbau wie den seinen zu erreichen. Dennoch hätten all diese Anstrengungen ohne das erforderliche Quäntchen Glück nicht gefruchtet.
Es ist wichtig zu betonen, dass Arnold Schwarzeneggers Geschichte zwar inspirierend ist, aber sie sollte realistisch betrachtet werden. Seine Karriere ist ein Zusammenspiel aus verschiedenen Faktoren, und nicht jeder, der ähnliche Anstrengungen unternimmt, wird denselben Erfolg haben. Das Festhalten an der Idee, dass bloße Entschlossenheit und harte Arbeit ausreichen, verkennt die Komplexität des wahren Erfolgs.
Von Schwarzeneggers Leben lernen wir vielmehr, dass Erfolg oft eine Kombination aus Leidenschaft, Stärke und glücklichen Umständen ist. Seine Karriere basierte darauf, seine Stärken zu erkennen und sie mit seinen Leidenschaften zu kombinieren. Anstatt sich blindlings gegen Widrigkeiten zu stemmen, nutzte er seine einzigartigen Qualitäten auf pragmatische Weise.
Diese Perspektive kann uns allen dienen, auch wenn wir vielleicht nicht denselben Erfolg wie Arnold Schwarzenegger erreichen. Es geht darum, unsere eigenen Stärken und Leidenschaften zu erkennen und realistisch zu kombinieren. Jeder von uns verfolgt seine eigenen Träume und Ziele und kann eines Tages an der Spitze seines eigenen Lebens stehen. Obwohl man für einen derart enormen Erfolg, wie ihn Arnold Schwarzenegger hatte, zusätzlich zu harter Arbeit und Leidenschaft auch Glück benötigt, sollte jedem bewusst sein, dass sich dieses Glück mit Ausdauer und Motivation erzwingen lässt…
Bildquelle Hauptbild: Copyright Concorde Filmverleih GmbH
]]>
Im Wellness-Energie-Zentrum von Erfolgstherapeut Walter Sagan im 22. Bezirk riecht es nach wohltuendem Balsam. Überall an den Wänden sind Plakate, Zeitungsartikel und Fotos angebracht, rechts und links geht es zu den verschiedenen Therapieräumen. Einige der Therapiearten hat Walter Sagan zusammen mit seiner Frau Maria Sagan selbst erforscht oder weiterentwickelt. Es ist nicht schwer festzustellen, dass wir uns inmitten eines Lebenswerkes befinden, das seinesgleichen sucht.
Walter Sagan geboren in Wien, arbeitet seit 40 Jahren erfolgreich als selbständiger energetischer Therapeut & Wirbelsäulenspezialist. In seiner Jugend erfolgreicher Leistungssportler, später beruflich ausgebildeter Heil- und Sportmasseur. Medial war er für diverse Erfindungen und Errungenschaften präsent.
Sohn Alexander, Ex-Spitzensportler Toni Polster und Walter Sagan, von links nach rechts, © zVg
Nach wenigen Minuten Wartezeit werden wir freundlich begrüßt und durch die Räume geführt. Im Gespräch bemerken wir, dass Herr und Frau Sagan wissen, wovon sie sprechen. Jeder Raum hat eine eigene Geschichte, und soll bewirken, dass die KundInnen darin ebenfalls eine eigene Geschichte entwickeln – ihren Weg zum schmerzfreien Leben.
Wir setzen uns mit Walter Sagan auf eine bequeme Sitzmöbelgruppe und stellen als erstes die Frage, die uns schon den ganzen Vormittag auf der Zunge liegt:
Redaktion: Zu Ihnen als Person: Sie sind seit 45 Jahren Wirbelsäulenspezialist. Wie sind Sie auf diesen Beruf gekommen und was erfüllt Sie daran?
Walter Sagan: Ich bin energetischer Wirbelsäulen-Therapeut, Sport- und Heilmasseur, Wellnesscoach und Energietrainer, und seit 1990 auf Lanzarote in der Seminarpyramide habe ich die Transformationswirbelsäulenmethode (TWS) eine ganzheitliche energetische Wirbelsäulenmethode von Körper, Seele und Geist gegen das Volksleiden Nr. 1 Rückenbeschwerden entwickelt.Ich bin als Spitzensportler immer von meinem Vater, vor den Wettkämpfen als Judoka und Fußballer mit Massagen etc. behandelt worden.
Später war meine Entscheidung, dass ich auch Spitzensportler behandeln und coachen möchte. Und jetzt erfüllt mich, dass ich vielen Menschen schon geholfen habe und mit meiner Wirbelsäulenmethode viele schmerzfrei leben können.
Meine Frau ist eine große Unterstützung für mich in allen Bereichen.
Redaktion: Sie arbeiten ja sehr eng mit ihrer Frau zusammen. Wie kam es dazu? Hat die Leidenschaft zum Beruf zusammengeführt?
Walter Sagan: Ich kenne meine Frau schon von der Schulzeit, und sie hat sich dann entschieden, mit mir gemeinsam diesen Weg zu gehen. Sie hat auch eine gewisse Ausbildung und das Diplom in der Kosmetik abgeschlossen. Sie ist eine große Unterstützung für mich in allen Bereichen.

Walter und Maria Sagan, © zVg
Redaktion: Über Ihr Erfolgs-Öl: was haben Ihnen Kunden bisher über das Produkt gesagt? Und wie lange dauert es, bis die Beschwerden nach der Anwendung zurückgehen?
Walter Sagan: Wir haben sehr viel gute Referenzen über unser Wirbelsäulenmassageöl schon bekommen und die Kunden sind sehr zufrieden damit. Das Wirbelsäulenmassageöl wird in der Früh und am Abend einmassiert und in vielen Fällen spüren die Kunden sofort eine Erleichterung ihrer Beschwerden.
Redaktion: Das hört sich großartig an, ist das Öl rezeptpflichtig oder kann es jeder kaufen?
Walter Sagan: Das Öl kann jeder kaufen bei uns in unserem Online-Shop, es ist einzigartig und es gibt es nur bei uns.
Redaktion: Ihr Buch erscheint ja auch nächstes Jahr, verraten Sie uns worum es geht?
Walter Sagan: Ja genau, nächstes Jahr (2024) erscheint mein Buch mit dem Titel „Die Geheimnisse der gesunden Wirbelsäule“.
Glauben Sie mir, ein jeder kann selbst so viel für eine gesunde Wirbelsäule, gesunde Gelenke, Vitalität und ein starkes Immunsystem tun. Oft sind es nur ganz einfache Energieübungen mit einer sehr starken Wirkung auf das Energiesystem des menschlichen Körpers, sowie Konzentrations- und verschiedene Meditationstechniken um zur Ruhe zu kommen und die innere Harmonie von Körper, Seele und Geist zu erlangen.
Redaktion: Abschließend: Wie würden Sie sich in wenigen Worten selbst beschreiben?
Walter Sagan: Ich habe eine große Begeisterungsfähigkeit und eine Begabung, Menschen zu motivieren und mitzureißen. Einen unbändigen Willen, Ausdauer und Durchhaltevermögen sind meine Stärke.
Gesundheit ist nicht alles,
aber ohne Gesundheit ist alles nichts.
In seiner Freizeit geht der sympathische Ex-Spitzensportler gerne Rad fahren, schwimmen und wandern mit der Familie, genießt aber auch Saunagänge und Wellness-Tage. Während unserer Fahrt zurück in die Redaktion denken wir noch lange über das Gehörte nach. Eines steht jedenfalls fest – von diesem Visionär ist noch viel zu erwarten!
Link zur Website von Walter Sagan.
Verantwortlicher:
Walter Sagan
Wellness-Energie-Zentrum
Hirschstettner St. 19-21 C/2
1220 Wien
Kontakt:
Tel.: +43 1 203 86 75
Email: wez@sagan.at
]]>